Jugend im Abseits?

            Verloren Gegangene zurückgewinnen …

Ein herzliches Willkommen zu unserer ersten Fachtagung:

im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Pappenheim am Montag, den 29.4.2013. Wir möchten Ihnen die Idee und Zusammenfassung der Diskussion im Beirat des Präventionswegweiser e.V. kurz darlegen und wünschen Ihnen einen angenehmen Tagungsverlauf.
Ihr Tagungsteam

 

Glänzende Aussichten für 2013!

Die Unternehmen brummen. Die Beschäftigtenzahlen steigen. Ausbildungsstellen werden nicht besetzt.

Und was ist mit den Verlierern?

Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene haben kaum noch Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe.

Mögliche Konsequenzen: Desintegration, Ausgrenzung, Verweigerung, Straffälligkeit. Der Fachtag will diesen jungen Menschen die Türe in die Mitte unserer Gesellschaft ermöglichen. Fakt ist: Sie sind nicht beheimatet im sozialen Gefüge und sind ökonomisch langfristig von staatlichen Hilfen abhängig – oder sie tauchen ab!

Mit einer Fachtagung über die Situation benachteiligter Jugendlicher im Landkreis will der Beirat des Präventionswegweiser e.V. aufklären. Wir wollen ein Zeichen setzen, damit zukünftige Maßnahmen und Jugendhilfeangebote aufeinander abgestimmt und gegenseitig ergänzt werden. Zentrale Aufgabe dieser Fachtagung ist die Abstimmung von Ressourcen, jugendspezifischen Angeboten und Aktivitäten der Jugendhilfe-, Bildungs- und Arbeitsmarktakteure im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Dadurch soll eine nachhaltige soziale und berufliche Integration der jungen Menschen im Landkreis erreicht werden.

Die Fachtagung richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus der Sozial-, Jugend-, Schul-, Bildungs- und Ausbildungsarbeit sowie der Berufsberatung und Arbeitsvermittlung. Neben drei Impulsvorträgen besteht an den runden Tischen (Methode World-Café) die Möglichkeit zum Austausch über die Themen:

Wer sind sie? Welche Merkmale haben sie? Was brauchen sie?
Zugangshemmnisse und konzeptionelle Niedrigschwelligkeit.
Ideen entwickeln für Erweiterung von vorhandenen Maßnahmen bis hin zu Ideen für neue Maßnahmen und Jugendhilfeangeboten.
Die Fachbereiche begegnen sich untereinander.

… durch gelebte Kooperation“