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Bürgerstiftung spendete 1.000 Euro

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Jun 022015
 

Fördern was gut ist

Im Mittelpunkt der Bürgerstiftung liegt das Wohl der Bürger im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. In diesem Sinne überreichte der 1. Vorsitzende der Bürgerstiftung Herr Gerhard Wägemann dem Vorstand des Präweg e.V. einen Scheck über 1.000 Euro.

Das war ja ein denkbar guter Zeitpunkt, pünktlich zur Verabschiedung des bisherigen Vorstands Thomas Thill und der neu gewählten Vorsitzenden Edith Veitengruber-Durst, kam Landrat Gerhard Wägemann und brachte nicht nur den Spendenscheck mit, sondern fungierte gleichzeitg als Wahlleitung bei der Vorstandswahl.

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Am 21. Mai 2015 wurde ein neuer Vorstand gewählt

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Jun 022015
 

Nachdem unser bisheriger Vorstand Thomas Thill aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellte, konnte mit Frau Edith Veitengruber-Durst ein neuer Vorstand gewonnen werden. Wir bedanken uns bei Herrn Thill für die langen Jahre hervorragender Arbeit als Vorstand des Präweg e.-v. und wünschen gleichzeitig Frau Veitengruber-Durst eine erfolgreiche Vorstandschaft.

Links die neue Vorsitzende des Präweg e.V. und rechts der scheidende Vorstand Thomas Thill

3. Fachtag am 22. Juni 2015 in Pappenheim

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Mai 162015
 
Einladung Fachtag 2015

Einladung Fachtagung 2015

Flyer

Flyer Fachtagung 2015

 

 

 

 

 


Elternarbeit als Netzwerkarbeit zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft

Gemeinsam mit den Akteuren der Schule, Berufsbildungsträger, Ausbildungsbetrieben und den Referenten werden die unterschiedlichsten Erfahrungen, Methoden und Angebote beleuchtet. Wie kann das Zusammenspiel zwischen Jugendhilfe, Schule, jungen Menschen und Eltern gestaltet werden.

Wir wollen der Frage nachgehen, welchen Beitrag leisten die Beteiligten hier in unserem Landkreis und wie kann eine neue Form des Zusammenspiels der Institutionellen und individuellen Akteure der Bildung, Erziehung und Betreuung unter Beteiligung der Eltern entstehen.

„Seit langem ist bekannt, dass der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen stark vom Elternhaus abhängt. Gut belegt ist ferner, dass von einer regelmäßigen und konstruktiven Zusammenarbeit von Schule und Familie alle profitieren: Schüler sind lernbereiter und erzielen bessere Leistungen, Eltern identifizieren sich mehr mit den Anliegen der jeweiligen Schule und die Lehrkräfte werden in der Folge in ihrem „Kerngeschäft“, dem Unterrichten, unterstützt“.*

Ins Zentrum der Fachtagung stellen wir die bisher vernachlässigte Rolle von Eltern – nicht nur als Adressat von Angeboten sondern als Akteure bei deren Gestaltung. Wie kann ein funktionierendes Netzwerk unter Mitwirkung der Eltern zukünftig aussehen? Welche Aufgaben sind von welchen Akteuren zu leisten?

* aus: Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit. Ein Kompass für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus; Herausgegeben von der Vodafone Stiftung Deutschland

BLLV und Präventionswegweiser ermöglichten Sprach-Notarzt für Lehrkräfte

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Apr 282015
 

20 Lehrkräfte unseres Landkreises aus 10 verschiedenen Schulen bildeten sich mit dem vom „Europäischen Haus Pappenheim“ entwickelten Sprach-Notarzt-System an der Mittelschule Weißenburg aus. Finanziert wurde dieses Seminar für Lehrkräfte vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und vom Präventionswegweiser e.V. Die enorme Nachfrage hat gezeigt, dass es an passenden Unterrichtsangeboten mangelt und die Lehrkräfte bislang mit viel Eigeninitiative versuchen, die Sprachbarrieren zu überwinden.

Vermehrt werden Kinder und Jugendliche ohne jegliche Deutschkenntnisse auf Regelschulen verteilt. Die Lehrerinnen und Lehrer an den Grund- und Mittelschulen geben ihr Bestes, stehen aber vor einem unlösbaren Dilemma, weil sie gleichzeitig den Regelunterricht aufrecht erhalten müssen. Der Spagat im Schulalltag ist schon ein Kraftakt, weil es an vielen Ecken und Enden fehlt (Stichworte: Inklusion, Ganztag). Das, was der BLLV zu Beginn des Schuljahres hinsichtlich der knappen Lehrerzuteilung mahnend prognostiziert hatte, ist mittlerweile leider auch so eingetreten.

Personelle Unterstützung bei der Bewältigung der Sprachdefizite vieler Schülerinnen und Schüler, die aus anderen Ländern zu uns kommen: Leider Fehlanzeige! Der BLLV-Landesverband hat erst vor kurzem einen umfangreichen Forderungskatalog präsentiert, in dem detailliert beschrieben ist, was die Schulen brauchen, um jungen Flüchtlingen bzw. Kindern mit Sprachförderbedarf besser helfen zu können. Dieser Antrag wurde im Haushaltsausschuss allerdings abgelehnt.

Nun ist der Kreisverband Weißenburg des BLLV durchaus kritisch, aber in hohem Maße als konstruktiver Verband bekannt, der nicht nur Forderungen stellt, sondern sich stets aktiv einbringt. Der Kreisverband Weißenburg weiß, was in den Klassenzimmern fehlt. Das hat sich auch bei der Organisation der Fortbildung „Sprach-Not-Arzt Deutsch“ sehr deutlich gezeigt. Der BLLV-Vorsitzende Markus Scharrer, der gleichzeitig auch Beisitzer beim hiesigen „Präventionswegweiser“ ist, hatte seine Vorstandskollegen schnell auf seiner Seite:„Wir möchten ein Zeichen für die vielen Flüchtlinge und die Zuzüge aus anderen Ländern setzen und unsere Lehrkräfte unterstützen.“ Beide Verbände finanzieren das Seminar, welches von Prof. Dr. Joachim Grzega, Claudia Sand und Sandra Schweihofer aus dem „Europäischen Haus Pappenheim“ entwickelt wurde. Eine weitere finanzielle Unterstützung von offiziellen Stellen hat es leider nicht gegeben.

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Auf dem Foto (BLLV): Links der Lehrgangsleiter Prof. Dr. Joachim Grzega Rechts der Organisator des Seminars BLLV-Kreisvorsitzender Markus Scharrer

Das Seminar führt Lehrkräfte in die Sprach-Not-Arzt-Methode ein. Dabei erwerben die Lerner ihre Kenntnisse mit einer wissenschaftlich erprobten speziellen Lehrtechnik und einem ausgeklügelten Bilder-System. In wenigen Tagen lernen sie die Wörter und Grammatik-Bausteine für die wichtigsten Bereiche der neuen Lebenssituation. Das Fortbildungsseminar war kurz nach Veröffentlichung im November schon völlig überbucht. Alle Anfragen konnten gar nicht berücksichtigt werden. Die Notwendigkeit einer derartigen Veranstaltung wurde auch dadurch deutlich, dass aus fast allen Nachbarlandkreisen und bis aus Altötting Nachfragen dazu kamen. Mit 20 Teilnehmern aus 10 verschiedenen Schulen unseres Landkreises zeigt sich, dass diese Problematik flächendeckend auch in Altmühlfranken angekommen ist und sich wohl noch verschärfen wird, wenn einmal über die künftige Beschulung von Asylanten nachgedacht werden muss. Ein hoher Anteil an Teilnehmern bestand aus Lehrkräften der Mittelschule Weißenburg, an der 17 Kinder ohne Kenntnisse deutscher Sprache unterrichtet werden. Alles noch keine Asylanten, die Zahl könnte also durchaus steigen. Vier weiteren Kindern versuchen die hiesigen Lehrkräfte mit dem qualifizierenden Schulabschluss in „Deutsch als Zweitsprache“ einen erfolgreichen Weg in die Zukunft zu ermöglichen.

Nach 10 Stunden schweißtreibender Fortbildungsarbeit stand das Resumee der Teilnehmer fest: Das Sprach-Notarzt-Programm ist ein überzeugendes und wirkungsvolles Instrument, das einen wertvollen Beitrag zur Integration von Menschen ohne Deutschkenntnisse leisten kann. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist aber, dass an den Schulen ausreichend Stunden für dieses Projekt zur Verfügung gestellt werden, die nicht gleich wieder für Krankheitsvertretungen abgezogen werden müssen.

Auf dem Foto (BLLV):
Links der Lehrgangsleiter Prof. Dr. Joachim Grzega
Rechts der Organisator des Seminars BLLV-Kreisvorsitzender Markus Scharrer

Wieder da – ELTERNTALK in den Landkreisen Passau und Weißenburg- Gunzenhausen!

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Sep 122014
 
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v.l.n.r. Philipp Frieß, Kerstin Böckler und Clemens Bartmann

Im Landkreis Passau wird das Projekt Elterntalk wieder angeboten. Das Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention konnte als neuer Standortpartner gewonnen werden. Die Leiterin Frau Sylvia Seider-Rosenlehner wird zusammen mit dem Regionalbeauftragten-Tandem Patricia Haager und Petra Ueberham das ELTERNTALK Netzwerk in den nächsten Monaten aufbauen.
Wir wünschen den Damen viel Erfolg dabei.
Auch der Landkreis Weißenburg –Gunzenhausen hat das Projekt ELTERNTALK wieder aufgenommen!
Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH , Westmittelfranken mit der Außenstelle in Weißenburg wird unterstützt von Stadt und Landratsamt.
Herr Wolfgang Schmidt als Standortpartner und die Regionalbeauftragte Kerstin Böckler freuen sich schon darauf im Herbst 2014 ihre Kontakte unter anderem als Tagespflegekoordinierungsstelle zu nützen und interessierte Eltern und Partner zusammenzuführen

2. Fachtagung+Ergebnisse+Vorträge

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Apr 162014
 

2. Fachtagung „Schwer beladen in Ausbildung und Arbeit“
-Möglichkeiten und Grenzen der beruflichen Integration jungen Menschen mit psychischen Auffälligkeiten-

Tagung III

Am Montag, den 7.4.2014 trafen sich 115 Fachkräfte und Leitungskräfte aus den Bereichen Beratung, Jugendhilfe, Schule und Ausbildung im Bildungs- und Tagungszentrum in Pappenheim.
Prof. Dr. med. Michael Kölch zeigte in seinem Vortrag die Problemlagen aus Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie auf und arbeitete das notwendige Zusammenwirken von Jugendberufshilfe, Jugendhilfe und den unterschiedlichen Beratungsabgeboten heraus. Im Anschluss stellte Sabrina Kraft  die tägliche Arbeit und deren Grenzen mit der Gruppe der psychisch belasteteten jungen Menschen da. Sie machte deutlich, dass  es immer eine besondere Herausforderung in ihrer Beratungsarbeit ist und es individuelle Lösungsansätze geben muss.
Der Nachmittag begann mit der Vorstellung von Unterstützungsangeboten und Modellen der kooperativen Zusammenarbeit in sechs Arbeitsgruppen. Die ReferentInnen erarbeiteten zu den verschiedenen Themen erste Lösungsansätze und stellten diese im Plenum vor.
In dem im Anschluss stattfindenen Vortrag von Dr. Florian Strauß zeigte dieser Schlüsselkompetenzen für ein gelingendes Leben auf. Die Botschaft und der Appel seines Vortrages sind: Auch einem jungen Volljährigen steht nach § 41 SGB VIII eine Hilfe für die Persönlichkeitsentwicklung und zur eigenverantwortlichen Lebensführung zu, solange die Hilfe aufgrund der indiviuellen Situation des jungen Menschen notwendig ist. Er soll auch nach  Beendigung der Hilfe beraten und unterstützt werden.
Weiteres finden Sie HIER

altmühlfranken kämpft gegen BLUTKREBS

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Jan 192014
 

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Plakat_sei ein Heldalle 16 Minuten erhält ein Patient in Deutschland die Diagnose „Blutkrebs“. Höchstens 30 % der Patienten finden einen geeigneten Spender innerhalb
der Familie. Aus diesem Grund ist eine landesweite Knochenmarkspenderdatei von großer Bedeutung. Je mehr Menschen in einer Spenderdatei registriert sind, desto höher sind die Chancen einen kompatiblen Lebensspender zu finden.

Daher meine herzlichste Bitte: Unterstützen auch Sie dieses großartige Projekt und lassen Sie sich in der Knochenmarkspenderdatei registrieren. Zeigen Sie Solidarität und Nächstenliebe im Kampf gegen den Blutkrebs. Motivieren Sie Ihre Freunde und Verwandte, damit die Bereitschaft noch größer wird. Gemeinsam können wir erkrankten Menschen und deren Familien wieder Hoffnung und Zuversicht geben. Nehmen Sie teil am landkreisweiten Aktionstag und lassen Sie sich am 9. Februar 2014 im Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen oder Weißenburg typisieren.

Als Schirmherr und Landrat danke ich vorab bereits allen, die die Aktion Altmühlfranken kämpft gegen Blutkrebs „Sei ein Held – Rette Leben“ unterstützen, Ihnen gilt mein größter Respekt und meine Hochachtung.
Machen Sie mit und retten Leben!

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Gerhard Wägemann
Landrat

Fachtagung „Verloren Gegangene zurückgewinnen…

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Mai 102013
 

Im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Pappenheim trafen sich Fachleute aus der Sozial-, Jugend-, Schul-, Bildungs- und Ausbildungsarbeit sowie der Berufsberatung und Arbeitsvermittlung. Neben drei Impulsvorträgen bestand an runden Tischen die Möglichkeit zum Austausch. Zahlreiche Vertreter Öffentlicher Institutionen nahmen als Gäste teil und diskutierten mit.

Landrat Gerhard Wägemann und Thomas Thill, Vorsitzender des Präventionswegweiser eröffneten die Fachtagung die unter dem Thema: „Jugend im Abseits? Verloren Gegangene zurückgewinnen … durch gelebte Kooperation“ stand.
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1 Euro oder mehr

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Dez 132012
 

„1 Euro oder mehr“: Spendenaktion des Betriebsrats

Jugendberatung „Paroli“ und Präventionswegweiser e.V. erhalten jeweils 3.200 Euro Mitarbeiter sammelten für guten Zweck Mitarbeiter der N-ERGIE helfen Menschen in ihrer Nähe – diese Idee steht im Mittelpunkt der Spendenaktion „1Euro oder mehr“, zu der der Betriebsrat der NERGIE Aktiengesellschaft in diesem Jahr zum vierten Mal aufrief.
Von Anfang Juni bis Anfang Dezember spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt 3.200 Euro; der Vorstand des regionalen Energieversorgers verdoppelte diesen Betrag. Somit kommen jeweils 3.200 Euro der Beratungsstelle „Paroli“ des Nürnberger Vereins Schlupfwinkel e.V. und dem Verein Präventionswegweiser e.V. in Gunzenhausen zu Gute. Continue reading »

Ausbildung zum Mediator/Mediatorin in Strafsachen

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Sep 182012
 

OPFERPERSPEKTIVE UND ZIVILRECHT

Konfliktregelung – nicht nur – in Strafsachen bedeutet auszugleichen zwischen verschiedenen subjektiven Erlebnis- und Alltagswelten, auszugleichen zwischen verhärteten Fronten, verborgenen Ängsten, Vorurteilen, verdeckter oder offener Abwehr einerseits und andererseits dem Wunsch nach Befriedung. Continue reading »