Fachtagung

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Okt 062017
 

Material/ Unterlagen vom Fachtag DROGENPRÄVENTION (19.06.2017 in Pappenheim)

Fachtag Herr Rauch 19.06.17

Fachtag Herrr Oster 19.06.17

Fachtag Herrr Thill 19.06.17

Wodarz_Neue Drogen_Pappenheim 2017

Workshop Feßmann – Skript – Methoden der Suchtprävention

Workshop Binder – Skript – Wirksamkeit in der Prävention

Workshop Breitenfellner – Skript – Genuss Konsum oder Sucht

Workshop Breitenfellner – Anhang – Konsummuster

Workshop Loehner – Skript – Was tun wenn’s brennt

Workshop Loehner – Anhang – Leitfaden SuchtvereinbarungWorkshop Loehner – Anhang – KMBek Okt 14

 

 

 

 

 

Präventionsprojekt „Revolution Train“ kommt nach Weißenburg und Gunzenhausen

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Okt 042017
 

Eine Drogenkarriere auf 150 Metern Länge

WEISSENBURG (mau) – Der „Revolution Train“ kommt in den Landkreis.

Auf 150 Metern wird in sechs Waggons die Chronologie einer Suchtkarriere dargestellt.

Und die Schüler, die ihn besuchen lernen dort nichts über Wutbürgertum, sondern über Drogen und wie diese Leben zerstören.

Dieses Suchtpräventionsprojekt richtet sich dabei insbesondere an Schüler der 8. und 9. Klassen der weiterführenden Schulen in Westmittelfranken. Am Montag, 9. Oktober startet die Aktion in Weißenbürg am Bahnhof. Tags darauf stoppt der Zug am Bahnhof Gunzenhausen. Bis zum 18. Oktober folgen Dinkelsbuhl, Ansbach (drei Tage), Rothenburg und Neustadt/Aisch (zwei Tage). Mit einer Ausnahme sind die Züge dabei nur für die vorgebuchten Schulklassen zugänglich: Am Samstag, 14. Oktober, ist der „Revolution Train“ aber im Ansbacher Bahnhof von 9.00 bis 17.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich (kostenlose Führungen im 20-Minuten-Takt). Jeden Tag sollen 500 Jugendliche auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machen. Insgesamt 3000 Schüler sollen erreicht werden. Die einzelnen Elemente sind dabei interaktiv und multimedial aufbereitet. Beamte der Kriminalpolizei Ansbach begleiten als Moderatoren die Schüler bei den einzelnen Themenstationen und regen zu einer Auseinandersetzung mit der Problematik an. Im Anschluss an die Besichtigung des Zuges können die Schüler einen anonymisierten Fragebogen ausfüllen. Dessen Auswertung stellt die Grundlage für eine spätere Nachbearbeitung durch die Präventionsbeamten der Kriminalpolizei dar. Damit soll sich das Projekt nachhaltig in den Köpfen der Schüler festsetzen. Für Kriminaloberrat Hermann Lennert von der Kripo Ansbach ist Suchtprävention  „ein sehr wichtiges Thema, das im Alltag leider oft von aktuellen Themen überlagert wird“. Deshalb hat sein Haus das Projekt des „Revolution Train“ mit angeschoben, um es in Westmittelfranken im wahrsten Sinn des Wortes aufs Gleis setzen zu können. Der Eisenbahnzug aus Tschechien steUt aus der Sicht der beteligten Kooperationspartner eine sehr ungewohnliche aber auch sehr anschauliche Möglichkeit dar, um Kindern und Jugendlichen die Augen darüber zu öffnen, wie man schleichend in eine Drogenkarriere hineinschlittern kann. Die drastischen Folgen des Konsums verschiedener Drogen und tragische Einzelschicksale, die sich daraus ergeben können, werden dargestellt. Bei einer Pressekonferenz in Ansbach wurde das grenzüberschreitende Suchtpräventionsprojekt, das seine Ursprünge in Tschechien hat, nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach anfänglicher Skepsis ist auch der Weißenburger Landrat Gerhard Wägemann mittlerweile überzeugt, „dass die im Drogenpräventionszug Revolution Train nachgestellten Szenen sehr authentisch bzw. realitätsnah wirken und bei den Kindern und Jugendlichen dadurch eine nachhaltigere Wirkung erzielen als reine schriftliche Informationen zum Thema Drogenprävention. Auch der Verein Präventionswegweiser, der sich im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausenin den Bereichen Sucht- und Gewaltprävention engagiert, habe das Vorhaben positiv bewertet, schilderte der Landrat. Vorsitzende Edith Veitengruber-Durst hat sich sehr dafür stark gemacht, dass der Zug auch nach Weißenburg-Gunzenhausen kommt. Außerdem hätten die Schulleitungen der weiterführenden Schulen reges Interesse gezeigt. Und es sei auch erfreulich, dass sich mit dem LionsClub Gunzenhausen, dem Präventionswegweiser und der Kreisverkehrswacht Weißenburg auch lokale Sponsoren für das Projekt gefunden haben, freute sich Wägemann. Den Großteil der Kosten für die beiden Standorte in Weißenburg und Gunzenhausen trägt aber die Barmer-Gesundheitskasse.

 

(Quelle Weißenburger Tagblatt am 20.09.17)

 

 

Zeitungsartikel zum Fachtag 2017 „Drogentrends“

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Jul 112017
 

Fachtag zu neuen Drogentrends

„Horror aus der Tüte“
Was man gegen die „Legal Highs“ tun kann – Aufmerksame Elten

PAPPENHEIM (ps) – Auch der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen bleibt nicht verschont von den neuen Entwicklungen auf dem Drogenmarkt.
Zu dieser Erkenntnis kamen die rund 90 Teilnehmer am Ende eines Fachtages, den der Verein „Präventionswegweiser e.V.“ im Bildungszentrum Pappenheim veranstaltet hat. Beleuchtet wurden dabei die Drogenproblemati bei Jugendlichen und neue Ansätze in der Präventionsarbeit.
Der statistische Hintergrund: In Bayern hat sich die Zahl der Drogentoten in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt. 312 Menschen starben im Jahr 2016 an Heroin, Kokain, Crack und anderen Drogen. Dabei gingen 98 Todesfälle auf sogenannte „Legal Highs“ zurück. „Die neuen psychoaktiven Substanzen“, berichtete der Treuchtlinger Polizeichef Dieter Meyer, „sind oft schwer oder kaum nachzuweisen und werden permanent in großer Zahl neu entwickelt.“ „Legal Highs“ suggerierten, dass sie legal hergestellt, erworben und konsumiert werden dürfen. Dem Bundeskriminalamt sind allein aus dem Jahr 2015 mehrere Hundert Sachverhalte bekannt, bei denen es im Zusammenhang mit dem Konsum von Legal
High-Produkten und anderen „cannabinoiden Mitteln“ zu schweren, mitunter lebensgefährlichen Intoxikationen kam.
Dennoch sind „Legal Highs“ vor allem bei Kids und Jugendlichen auf dem Vormarsch. Die meist jugendlichen Konsumenten mussten mit Kreislaufversagen, Ohnmacht, Psychosen, Wahnvorstellungen bis hin zum Ausfall vitaler Funktionen medizinisch oder notfallmedizinisch behandelt werden. „Das Experimentieren“ mit Drogen ist typisch für das Jugendalter“, lautete das Statement im Impulsreferat. Der Konsum findet heute nicht nur im Privaten, sondern auch immer häufiger auch im schulischen Umfeld statt. Das größte Problem dabei sei nicht zuletzt der unproblematische Zugang zu den bunten Tütchen, die unter so harmlos klingenden Namen wie „Kräutermischung, Badesalz, Dünger,Räuchermischung etc.“, daherkom-
men. „Diese neuen synthetischen Stoffe mit cannabisähnlichen Wirkungen sind mitverantwortlich dafür, dass der Drogenkonsum auch bei uns im
Landkreis angestiegen ist“, weiß Meyer. Auch weil man sie „heutzutage
im Internet fast so leicht wie ein Buch kaufen“ könne. Deshalb sei die Tendenz
weiterhin steigend.
Der „Horror aus der Tüte“ muss also längst nicht mehr in dunklen Straßenecken erworben werden, sondern kommt mit dem Postboten ins Haus.
Und nicht selten sogar bis ins Kjnderzimmer. Seit November 2016 gibt es zwar ein neues Gesetz, das auch den Umgang mit den neuen psychoaktiven Stoffen verbietet, doch nicht selten reichen Veränderungen in den Stoffgruppen, um die Strafbewehrung auszuhebeln. Allein 2015 wurden mehr als 560 neue synthetische Mischungen festgestellt. „Legal Highs können extrem hohe und insbesondere unberechenbare Wirkungen haben“, bestätigte auch Professor Norbert Wodarz von
OCT Um Regensburg in seinem Referat „Der Konsum kann zu schweren le-
bensgefährlichen, bizarren Psychosen, Vergiftungen und Wahnvorstellungen
führen.“
Welche Maßnahmen wirken? Welche präventiven Maßnahmen man gegen die „Legal Highs“ ergreifen kann? Eine einfache und eindeutige Antwort konnte auch der Fachtag nicht geben, ließen die Diskussionsbeiträge erkennen. „Prävention muss
eigentlich schon sehr früh einsetzen“, meinte beispielsweise Edith Veiten-
gruber-Durst, die Vorsitzende des Vereins „Präventionswegweiser“. Die
Aufmerksamkeit der Eltern sei in jeder Lebensphase wichtig, vor allem
wenn sich Kinder und Jugendliche mit der Erwachsenenwelt auseinandersetzen und Grenzen ausloten wollten. Im Zusammenhang mit Drogen müsse man Prävention vielleicht neu denken. Statt Abstinenz zu predigen, könnte es ein Weg sein, die „kontrollierte Genussfähigkeit“ zu üben. Die fünf Workshops mit unterschiedlichem Themenansatz konnten zumindest dazu beitragen, dem heterogen besetzten Fachpublikum Anregungen mit auf den Weg zu geben.

 

Quelle: Weißenburger Tagblatt vom 11.07.2017

Präweg- Beteiligung im Rahmen der BAM 2016

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Mai 082017
 

 

SUCHT- und DROGENPRÄVENTION

Unter diesem PRÄWEG-MOTTO fanden und finden zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt.

praeweg-labello

PRÄWEG-AKTION im Rahmen der BAM (Berufsausbildungsmesse) am 27.11.16 in Weißenburg

Großer Dank an die Spender 2016 :)

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Mai 082017
 
30.05. 2016 Spende Bürgerstiftung  1.400,00 €
23.12. 2016 Spende Sparkasse  500,00 €
27.12. 2016 Spende Höglmeier  500,00 €

Bürgerstiftung unterstützte den Präweg- Fachtag „Migration“ mit 1400 Euro

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Jun 112016
 

Spende Bürgerstiftung 2016Großer Dank gilt der Bürgerstiftung für die großzügige finanzielle Zuwendung.

Auf dem Bild von links nach rechts: Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung (Herr Wiedemann) mit dem gesamten Vorstand des Präventionswegweisers (Veitengruber-Durst, Schmidt, Zeiner, Memet, Rühl, Scharrer).

Fachtagung „Migration“ des Präventionswegweisers am 18. April 2016

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Mai 242016
 

Flucht und Zuwanderung
Wie können junge Flüchtlinge integriert werden?Bild_Fachtag 2016
PAPPENHEIM – Der Fachtag des Präventionswegweisers im Landkreis thematisierte in diesem Jahr Flucht und Zuwanderung. Dabei ging es vor allem um die Herausforderungen in der Begegnung mit und der Integration von Flüchtlingen. Ein Fünftel der Schüler an Grund- und Hauptschulen im Landkreis haben inzwischen einen Migrationshintergrund.
Mit einem Grußwort eröffnete Landrat Gerhard Wägemann den Tag voller Vortrage und Workshops. „Wenn Flucht unvermeidbar wird“ zu diesem Thema referierte Friederike‘ Stahlmann, Ethnologin vom MaxPlanck-Institut, am Beispiel Afghanistan. Es ging darum, was Menschen in die Flucht treibt – trotz all der bekannten lebensbedrohlichen Gefahren auf den Fluchtrouten und der Unsicherheit einer persönlichen Zukunft in Europa. Aufgezeigt wurde auch, was es für die Flüchtlinge bedeutet, Familie und Freunde in der Heimat in Gefahr zu wissen.
Der Verantwortlichen des Vereins, Edith Veitengruber-Durst, war es darüber hinaus wichtig, über die Situation im Landkreis zu informieren. Dies taten in kurzen Impulsvorträgen die zahlreichen Vertreter staatlicher und kommunaler Stellen. Artur Berk von der Ausländerbehörde berichtete von derzeit rund 7500 ausländischen Mitbürgern, davon 1000 mit Fluchthintergrund. Die meisten kommen aus
Syrien, der Ukraine und dem Irak. Derzeit werden über die Kinderund Jugendhilfe im Landkreis 36 Jugendliche betreut, 18 auf der Wülzbürg, zehn in Muhr am See, zwei im Bezzelhaus Gunzenhausen und sechs ambulant beziehungsweise in Pflegefamilien. Jugendamtsleiter Stefan Lahner informierte über das erfolgreiche Projekt, Ehrenamtliche als Vormünder von minderjährigen Flüchtlingen einzusetzen. 21 Vormundschaften seien hier bereits vermittelt worden, stellte Lahner fest. HerausfordeHingen sind dem Jugendamtsleiter zufolge die Kommunikation – etwa fehlen Dolmetscher für afghanische Sprachen -, aber auch die Koordination mit verschiedenen Trägern und Gesetzesvorgaben, wenn die Jugendlichen volljährig werden.
Für den Schulamtsbezirk referierte Schulamtsleiter Dr. Eduard Gradl.
Von den Schülern der hiesigen Grundund Mittelschulen haben 20 Prozent Migrationshintergrund, fünf Prozent sind aus Flüchtlingsfamilien. Im Landkreis gibt es vier Schulstandorte mit Übergangsklassen. Auch Gradl sieht die Herausforderungen in der personellen Knappheit im Bereich der Sprache und des unterschiedlichen Lernbedarfs der Kinder.
Die Angebote für berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge werden unter der Bezeichnung Berufsintegrationsklassen geführt. „Wer die altersmäßigen Voraussetzungen erfüllt und in Bayern seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. . ., unterliegt der Schulpflicht“ so der Schulleiter der Berufsschulen, Thomas Grad. Vornehmliches Ziel des Kultusministeriums sei es, die Schüler in zwei Jahren so weit zu bringen, dass sie in der Lage sind, eine Berufsausbildung aufzunehmen. Die Problematik dabei seien die sehr unterschiedlichen Vorbildungen, seelische und körperliche Beeinträchtigungen und die Vorstellungen der
Flüchtlinge. Sie möchten möglichst schnell in Arbeit kommen und Geld verdienen.
Die Angebote der Agentur für Arbelt setzen im Anschluss an die Beruf sintegrations jähre (BIJ) der Beruf ssdiulen oder an Sprachkurse“‚an.
Wichtig ist Wilhelmme Meyer, dass zwischen den Hilfeangeboten eine gute Abstimmung herrscht. Um dies zu gewährleisten, ist die Berufsberatung der Agentur für Arbeit AnsbachWeißenburg beispielsweise mit einem spezialisierten Mitarbeiter an den Berufsschulen präsent. Eine gelingende Integration sieht Meyer als „gute Chance, um demografische Negativtrends zu bremsen.“„Wie erkenne ich Traumata, was kann ich tun?“, war ein Workshopinhalt. Stephanie Strauß, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin aus Gunzenhausen, gab praktische Hinweise im Umgang mit Stressreaktionen. Wie Freiwillige die angekommenen Mensehen unterstützen können, war ein Beitrag der Um Eichstätt im Rahmen
des „EduCulture“. Der „Sprach-NotArzt“ von Prof. Joachim Grzega war ebenso einer der Workshops.
An vielen Beispielen erläuterte Muhittin Arslan vom Institut für Schulqualität und Bildungsforschung, was
interkulturelle Öffnung heißt. Mit vielen Ideen und Erfahrungen sowie einern humorvollen Vortrag sorgte er zum Abschluss für Mut und Zuversicht und rundete den ergebnisreichen
Fachtag ab.

Quelle: Weißenburger Tagblatt Mai 2016

Material Fachtag:

Ablauf

Berufsschule WUG GUN_ berufsschulpflichtige Asylbewerber

Ausländerbehörde LRA_Flüchtlingssituation pdf

Agentur für Arbeit_Handout_Angebote-für-Flüchtlinge

5000 Euro für wohltätige Zwecke (Dezember 2015)

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Feb 212016
 

Spende DM

WEISSENBURG – Die DM Grundstücks GmbH & Co. KG  hat jetzt insgesamt 5000 Euro an verschiedene Vereine aus  der Region gespendet. Die beiden Geschäftsführer Karl-Heinz  Durst und Ernst Meyer wollten an Weihnachten vor allem auch an die denken, denen es nicht so gut geht. Weil Kinder die beste Investition In die Zukunft sind, so Durst, wurden vor allem Organisationen ausgesucht, die sich um das Wohl der Kleinen kümmern und die aus der Region kommen. Eine Spende in Höhe von je 1000 Euro ging an Uganda Kids, Jugendwerkstatt Langenaltheim, Präventionswegweiser e.V., die Elterninitiative krebskranker Kinder und an die Kinderschicksale Mittelfranken.

Foto: Steiner

Veranstaltung im JUZ Pleinfeld (November 2015)

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Feb 212016
 

Foto JUZPLEINFELD – Im Pleinfelder Jugendzentrum hat vor der offiziellen Eröffnung eine kleine Veranstaltung mit dem Präventionswegweiser über das Thema Drogenprävention stattgefunden. Immerhin 15 Jugendliche kamen, um sich informieren zu lassen. Diplom-Sozialpädagoge und Suchtberater Wolfgang Pfeifenberger erzählte aus seiner langjährigen Erfahrung und warnte vor den Folgen des Drogenkonsums. Nach seinem Vortrag startete eine offene Diskussionsrunde, in der Jugendliche über ihre Fragen und Probleme mit Drogen reden konnten. Der Verein Eber-Hart, der Träger des Jugendtreffs Pleinfeld ist, unterstützte die Veranstaltung. Das Jugendzentrum kündigte in einer Pressemitteilung an, weiterhin eng mit dem Präventionswegweiser zusammenarbeiten zu wollen. Geplant ist, das Juz noch dieses Jahr zu eröffnen.

Foto: Juz

Erlös des Benefizkonzerts geht an Präweg (September 2015)

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Feb 212016
 

WEISSENBURG – Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Jugendpflege und Kriminalprävention „Präventionswegweiser“ hat jetzt von der Stadt Weißenburg Edith und OBeine Spende in Höhe von exakt 837,45 Euro erhalten. Das Geld ist der Erlös des Benefizkonzerts des Bayerischen Polizeiorchesters in Weißenburg und soll für verschiedene Projekte eingesetzt werden. Der Präventionswegweiser bietet unter anderem Schulsozialarbeit an Schulen, mobile Jugend- sozialarbeit, Beschäftigungsmaßnahmen oder Suchtprävention an. Der Verein ist Oberbürgermeister Schröppel zufolge eine sehr wichtige Einrichtung, die aber auch zehn Jahre nach seiner Gründung noch zu wenig bekannt sei. Edith Veitengruber-Durst, die seit Mai dieses Jahres die Vorsitzende des Vereins ist, dankte Schröppel für die Spende, die Projekten im Landkreis zugute kommen wird.